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Informationen rund um den Dritten Hauswirtschaftskongress des Deutschen Hauswirtschaftsrates8. November 2024 |
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Liebe Zukunftsgestaltende, liebe Aktive und Engagierte in der Hauswirtschaft, in einer Zeit des stetigen und schnellen Wandels ist es wichtig, die Dynamik der Transformation, von Veränderungen und Übergängen zu verstehen und Prozesse mitzugestalten. Der Dritte Deutsche Hauswirtschaftskongress 2025 zeigt, dass die professionelle Hauswirtschaft eine wichtige Rolle bei der sozial-ökologischen Transformation spielt. Hier bietet sich die Chance, Veränderungen zu verstehen und mitzugestalten. Drei Themenfelder prägen die Transformation: Veränderungen in der Arbeitswelt, Anforderungen an nachhaltiges Wirtschaften sowie die digitale Gestaltung von Prozessen und der zunehmende Einsatz von künstlicher Intelligenz. Die Transformation betrifft alle gesellschaftlichen Bereiche. Als Hauswirtschaft stellen wir uns den neuen Gegebenheiten, neuen Technologien und neuen Herausforderungen. Hauswirtschaft gestaltet ihre Arbeitswelt aktiv mit. Erleben Sie zwei inspirierende Kongresstage voller neuer Ideen und Impulse und lassen Sie uns gemeinsam über den Tellerrand schauen. Werden Sie Teil einer zukunftsorientierten und offenen Hauswirtschafts-Community, die sich für die positive Weiterentwicklung unserer Branche einsetzt. Knüpfen Sie wertvolle Kontakte, tauschen Sie Erfahrungen aus und lassen Sie sich von neuen Perspektiven inspirieren. Nutzen Sie die Chance, Ihre Strategien zu erweitern, um die Zukunft aktiv mitzugestalten. Seien Sie in Köln dabei, wenn wir gemeinsam die Grenzen des Machbaren neu definieren! Es grüßt herzlich
Ursula Schukraft |
Themen
→ Vier Fragen an Ursula Schukraft |
Vier Fragen an Ursula Schukraft, Präsidentin des Deutschen Hauswirtschaftsrates![]() 1. Warum brauchen zukunftsfähige Gesellschaften Hauswirtschaft? Auch in Zukunft wird gegessen, getrunken und gelebt. Wir müssen reinigen, die Wäsche und die Wohnung pflegen. Wir kaufen ein, organisieren den Alltag und betreuen junge und alte Menschen. Das macht Hauswirtschaft. Die Kompetenzen dazu gehen immer weiter verloren. Wenn wir nachhaltig und gesund leben wollen, brauchen wir die professionelle Hauswirtschaft in Zukunft mehr denn je. 2. Wie kann man Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen denken? Durch digitale Kommunikation sparen wir Wege, Emissionen und Papier. Durch die Erfassung und Auswertung großer Datenmengen können wir nachvollziehen, wo Ressourcen verschwendet werden. Thema Lebensmittelabfälle: Wir wiegen oder fotografieren die Rücklaufe und erkennen viel leichter, was wir verbessern können. Und es gibt noch viele Möglichkeiten der Effizienzsteigerung durch Digitalisierung. 3. Was sind die Hauptziele des Kongresses "Hauswirtschaft – Zukunft – Transformation"? Niemand von uns liebt es, wenn wir gute Routinen verändern sollen. Aber wir leben in einer Welt, in der Veränderung das Normale ist. Wenn wir aufhören, diese mitzugestalten, sehen wir uns schnell als Verlierer der Transformation. Wir schimpfen und werden depressiv. Genau das will der Kongress anpacken. Wir brauchen keine Hauswirtschaft, die Veränderung als fremdbestimmt empfindet, die sich nicht mitgenommen fühlt, sondern wir wollen uns einbringen und positiv die Zukunft mitgestalten. 4. Welche Vision haben Sie für die Zukunft der Hauswirtschaft? Ich persönlich denke, wir müssen die gesamte Breite der Kompetenzniveaus ausbauen. Hauswirtschaft muss in Zukunft wieder an den Hochschulen gelehrt werden, wir brauchen Hauswirtschaftsmanagement auf hohem Niveau, um die immer komplexeren Prozesse steuern zu können. Aber auch auf dem Niveau der Ausbildung braucht es wieder mehr Menschen, ebenso wie im Bereich der Hauswirtschaftsassistenz, also in den Teilqualifizierungen. Es reicht nicht, ständig mehr auf un- und angelernte Personen zu verlagern. Das kostet uns Lebensqualität und Menschenwürde. |
Miele Professional – Partner für die Hauswirtschaft – Partner für den HauswirtschaftskongressUnser Premium-Sponsor für den Dritten Deutschen Hauswirtschaftskongress 2025 stellt sich vor: In der 125-jährigen Miele-Historie spielten gewerbliche Wasch- und Spülmaschinen schon früh eine wichtige Rolle. Als Geburtsstunde der heutigen Business Unit Professional gilt die erste Trommelwaschmaschine aus dem Jahr 1924, die für Wäschereien, Hotels, Krankenhäuser und Sanatorien konzipiert war. Dieser Bereich hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und trägt aktuell mit rund 15 Prozent zum Umsatz der Miele Gruppe bei. ![]() Mit Gas oder Kohle befeuerte Waschmaschinen sorgten von Anfang an für eine schnelle und gründliche Reinigung. Und der erste gewerbliche Geschirrspüler von Miele brachte es schon 1961 auf Spülzeiten zwischen sieben (Warmwasseranschluss) und zehn Minuten (Kaltwasser), was eine enorme Zeitersparnis bedeutete. Im selben Jahr beseitigte das Modell G 15 Thermo-Desinfektor Krankheitskeime auf dem Geschirr. Miele hatte damit ein Gerät entwickelt, das in einem Arbeitsgang spülte und zusätzlich desinfizierte. Heute sind Wasch- und Spülmaschinen von Miele hoch entwickelte Geräte: Sensoren überwachen den Reinigungsprozess und passen die Wasch- und Spülzyklen automatisch an die Beladung und den Verschmutzungsgrad an. Energiesparende, vernetzbare Modelle und umweltfreundliche Reinigungsmittel tragen dazu bei, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Fachkräfte der Hauswirtschaft können auf effiziente und zuverlässige Geräte zurückgreifen, die ihnen die Arbeit erleichtern und je nach Produktgruppe für eine Nutzung von bis zu 40.000 Betriebszyklen getestet sind. ![]() Michael Arendes, Miele, Marketing Manager Deutschland HoReCa, Care, Self Service Als zuverlässiger Partner für die Hauswirtschaft bietet Miele aber nicht nur Geräte-, sondern auch Systemlösungen an. Ein wichtiger Baustein ist dabei die digitale Transformation. Für das Facility Management gibt es jetzt beispielsweise eine Software, die in Senioreneinrichtungen die Organisation erleichtert. Sie steht als Webanwendung sowie App zur Verfügung und lässt sich ohne größeren Einrichtungsaufwand direkt nutzen. Miele ist Premiumsponsor des Dritten Deutschen Hauswirtschaftskongresses und freut sich auf interessante Fachgespräche in Köln. |
Maternushaus: Modern tagen mitten in der StadtDas Maternushaus liegt mitten in Köln in fußläufiger Entfernung vom Kölner Hauptbahnhof. Eröffnet wurde es am 6. April 1983 auf dem Gelände des ehemaligen St. Vincenz-Krankenhauses. Trotz seiner zentralen Lage sind die Innenräume angenehm ruhig. Ermöglicht wird das durch die überraschende Architektur. Während zur Hauptstraße hin die Fassade relativ geschlossen ist, öffnet sich das Haus zur Kardinal-Frings-Straße hin und lädt die Besucher ein, einzutreten. ![]() Eingangsbereich Maternushaus © Maternushaus Für die Ausrichtung des Hauswirtschaftskongresses ist das großzügige Raumangebot von besonderer Wichtigkeit. Neben einem weitläufigen Foyer verfügt das Maternus über 12 Tagungsräume, die zwischen 480 und 8 Personen Platz bieten und mit neuester Technik ausgestattet sind. 7 Tagungsräume stehen uns für den Hauswirtschaftskongress zur Verfügung. Die Plenumsveranstaltungen finden im größten Saal, dem Maternussaal im Erdgeschoss statt. Für Gespräche können Sie sich beispielsweise in den Ursulagarten, den Eichenhof oder den Paradiesgarten zurückziehen. ![]() Maternussaal © Maternushaus Das Speisenangebot wird nach dem jahreszeitlich verfügbaren Obst- und Gemüse-, sowie im Fisch- und Fleischangebot ausgerichtet. Die traditionell, mediterran als auch international gestalteten Gerichte werden frisch gekocht. Motto des Küchenchefs Alexander Stadler ist: „Rezepte, die das Maß an Freiheit zulassen sich zu wandeln.“ ![]() Restaurant © Maternushaus Wer das Maternushaus erkunden möchte, kann einen virtuellen Rundgang durch das Gebäude machen: https://tagen.erzbistum-koeln.de/maternushaus/ueber-uns/360-grad-Rundgang/. Kontakt |
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Laufende News zum Kongress finden Sie auf der Homepage: https://www.hauswirtschaftskongress.de/ sowie über unseren regelmäßigen Newsletter zum Kongress. ImpressumDeutscher Hauswirtschaftsrat e. V. Charlottenstraße 16 E-Mail: post@hauswirtschaftsrat.de Vereinsregister-Nr.: VR 35629 B beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg. Vertretungsberechtigter Vorstand Ursula Schukraft (Präsidentin) |